Erich Fromm sagt: „Nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben“. Ich teile seine Aussage. Schauen wir doch mal in den Alltag. Schauen wir uns die Gesichter der Mitmenschen an. Mundwinkel nach unten, Stirn in Falten gezogen und ein Hallo bekommt man nur zurück, wenn du 50 Euro verschenkst.

Warum ist das so? Warum grüßen wir uns so selten? Warum sehen wir mehr das Negative als das Positive? Schauen wir hinter die Kulissen.
Sind wir doch mal ehrlich, viele Menschen mögen sich selbst nicht. Sie stehen auf, schauen in den Spiegel und sehen die Falten, die Pickel und das ungestylte Haar. Sie sehen nicht den wunderbaren Menschen der im Spiegel steht, den Menschen mit Potenzial, mit so vielen Möglichkeiten.

Warum sehen wir das nicht in uns? Weil wir uns selbst kein positives Feedback geben. Doch das ist so wichtig. Natürlich sind wir nicht perfekt, doch jeder Mensch hat Fähigkeiten, Qualitäten und Stärken.

Wie können wir uns gutes Feedback geben? Nutze deine Fähigkeiten, deine Qualitäten. Gehe in dich und schreibe auf, was du gut kannst, was du den Menschen für Mehrwert bieten willst. Hole dir ein ehrliches Feedback deiner drei liebsten Menschen ein und verinnerliche was du gut kannst und was dich ausmacht. Stärke deine Stärken und hebe sie jeden Tag hervor.

Benutze ein Flipchart und schreibe auf, was du kannst. Schaue dir das Flipchart jeden Tag an und denke an deine Stärken und Fähigkeiten. Schaue in den Spiegel und achte auf die schönen Dinge. Auf dein Lächeln, deine schönen Augen. Sei froh, dass es dich gibt, es geht vielen Menschen richtig schlecht. Sei froh, dass du gesund bist. Nur wenn du dir deiner Stärken bewusst bist, wirst du selbstbewusster und fröhlicher auftreten. Es ist unglaublich schwer, sich selbst zu lieben, mit sich alleine zu sein, keine anderen Menschen für dein Glück zu brauchen. Aber du kannst immer mehr aus dir machen. Starte jetzt und vertraue in dich.

Durch dein positives Auftreten wirst du unbewusst andere Menschen mitziehen und motivieren. Du wirst ein Vorbild und gibst Mehrwert. Jeder bekommt, was er gibt.